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Lobbacher Gespräche

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Veröffentlicht: 27. April 2022
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Guten Abend meine Damen und Herren,

ich begrüße Sie herzlich – wieder hier in der Manfred-Sauer-Stiftung – zu einer neuen Veranstaltung im Rahmen unserer Lobbacher Gespräche. Es ist bereits unsere 7. Veranstaltung und ich freue mich auch einige bekannte Gesichter wiederzusehen.

Bei seinem Besuch im April dieses Jahres hatte Martin Schulz darauf hingewiesen, dass die SPD typischerweise nicht mit dem Begriff Umwelt/Umweltpolitik in Verbindung gebracht wird. Stimmt leider, obwohl die Partei schon in der 3. Legislaturperiode das Umweltministerium besetzt. Wir wollen diesem Eindruck entgegenwirken: Bereits im Oktober letzten Jahres hatten wir hier 2 Veranstaltungen zum Thema Umwelt – mit Dr. Becker, dem Vizepräsidenten des Deutschen Wetterdienstes und Ernst-Ulrich v. Weizsäcker und dem Aspekt „Nachhaltigkeit unseres Lebens“. Wir wollen Sie heute mitnehmen - wieder mal - in die Welt der Naturwissenschaften, und es dreht sich natürlich wieder um Klima und Umweltschutz, (alle reden vom Wetter, wir auch!) - ein Thema, das in den letzten Monaten vor allem Aufwind bekommen hat durch die Bewegung um die schwedische Schülerin Greta Thunberg „Fridays For Future“. Sie wissen vielleicht auch, wie jüngst den Nachrichten zu entnehmen: Dieser Sommer war der „drittwärmste seit Menschengedenken“, also Grund genug, sich wieder mal dieses Themas anzunehmen.. Dieses Menschengedenken ist jetzt allerdings nicht soo lange, wie man vielleicht meinen könnte, schon gar nicht vor dem Hintergrund astronomischer Zeiträume, es reicht zurück bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, also etwas mehr als 150Jahre, sofern man exakte Temperaturmessungen voraussetzt. In jene Zeit fallen auch die Erkenntnisse des schwedischen Physikochemikers und Nobelpreisträgers Svante Arrhenius. Er hat zwar nicht dafür 1903 den Nobelpreis nicht erhalten, sondern für seine Studien zur Dissoziation von Elektrolyten und zur Geschwindigkeit von chemischen Reaktionen, aber er war Hobbymeteorologe und fand heraus, dass Moleküle bestimmter Struktur, bestimmter Bauart, in der Lage sind, die eingestrahlte Wärme der Sonne, Infrarotstrahlung also, zu speichern und dann in der Atmosphäre zu verteilen und weiter zu geben. Einer dieser Stoffe ist Kohlendioxid, ein an sich ungiftiges Gas, das in der Luft mit ca. 0,04% vorkommt, eine Spurengas also. Kohlendioxid entsteht immer dann, wenn organisches Material, also Holz, aber auch Erdgas oder andere Erdölprodukte verbrennen. Nebenbei bemerkt entsteht es auch bei der alkoholischen Gärung und der Verwendung von Hefe beim Backen und beim Atmen. Kohlendioxid ist vor allem das Produkt des industriellen Fortschritts, bspw die Eisenverhüttung, die Stahlproduktion, erzeugt gewaltige Mengen an CO2, ganz zu schweigen natürlich vom modernen Autoverkehr. Arrhenius postulierte seinerzeit, dass die mittlere Lufttemperatur auf der Erde in den nächsten 100 Jahren um 4° steigen würde, wenn sich der CO2-Gehalt in der Luft verdoppelt. Vor ungef. 100 Jahren lag der CO2-Gehalt der Luft bei 290 ppm (0,03%), heute (2015) sind wir bei etwa 400 ppm (0,04%) Kohlendioxid (Zahlen vom UBA). Unbestritten (!) hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die mittlere Temperatur der sog. erdnahen Schichten auf der Erde erhöht, eine Folge von komplizierten Absorptions- und Reflektionsprozessen auf dem Land, im Wasser und in der Atmossphäre, und zwar um gut 1° seit 1900.

Wer jetzt allerdings eine Präsentation glasklarer Fakten erwartet, wie in den Naturwissenschaften eigentlich üblich, muss sich eines Besseren belehren lassen. Quer durch die Welt geht ein tiefer Graben zwischen Anhängern der Kohlendioxid-These und ihren Gegnern. Die deutsche meteorologische Gesellschaft schreibt dann auch in einer Stellungnahme: Es ist unstrittig, daß der anthropogene Treibhauseffekt (der viel richtiger eigentlich Glashauseffekt heißen müsste) noch nicht unzweifelhaft nachgewiesen werden konnte. Allerdings liegt bereits eine Reihe von Indizien für eine anthropogene Erwärmung vor. Klimaleugner, wie die Zweifler der Kohlendioxid-Theorie merkwürdigerweise genannt werden (ein merkwürdiger Begriff für    ) führen gerne ins Feld, dass die Temperatur in den letzten Jahrhunderten ohnehin schwankte. Tatsächlich spricht die Klimageschichtsforschung von Wärmephasen vor 1000 Jahren (mittelalterliche Wärmeperiode) und von vor 2000 Jahren (spätrömische Wärmeperiode) und vermutlich in den Jahrtausenden vorher sehr ähnlich.

Die Ursachen sind periodische Schwankungen der Sonnenintensität – hier insbesondere der sog Eddy-Zyklus, alle 1000jahre). Damals gab es zwar noch keine Temperaturmessungen, aber man weiß bspw. vom römischen Geschichtsschreiber Tacitus, der vom köstlichen Wein aus den lieblichen Tälern der britischen Themse schwärmte. Vor 1000 Jahren fuhren die Wikinger mit ihren jetzt nicht so wahnsinnig seetüchtigen Booten auf dem damals wohl recht gutmütigen Atlantischen Ozean nach Norden und sie fanden dort grünes Land (Grönland), das so einladend war, dass sie beschlossen, dort zu siedeln und Ackerbau und Viehzucht zu betreiben. Nach ein paar 100 Jahren wurde es dann aber offenbar so ungemütlich, dass sie Grönland wieder verließen. In Europa beobachtet man damals eine „kleine Eiszeit“ in der Mitte des letzten Jahrtausends (1450 – 1850), die zu Mißernten und Hungersnöten führte. In Frankreich rief Königin Marie-Antoinette angeblich ihren Landsleuten zu, sie sollten doch Brioche statt Baguette essen, wenn kein Brot da ist und der Hunger zu stark wird. Klar, dass das der Bevölkerung auf Dauer nicht so gefiel und es kam letztendlich zur Revolution. Merke: Klimatische Veränderungen hatten also oftmals auch dramatische gesellschaftspolitische Veränderungen zur Folge. Wenn man früheren Beobachtungen glauben darf, zeichnete sich diese Zeit (Mitte des letzten Jahrtausends) auch durch eine vglw. geringe Sonnenaktivität aus, festgemacht an der geringen Zahl von Sonnenflecken. Sonnenflecken entstehen durch periodische Änderungen im Magnetfeld der Sonne und sind ein Maß für die Agilität der Sonne. Hier haben wir es also mit einer weiteren Einflußgröße für das Klima bzw. Klimaveränderungen zu tun. Die regelmäßigen Aufzeichnungen reichen übrigens zurück bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts. Damals beobachtete so gut wie keine Sonnenflecken, was auf eine äußerst kühle Klimaphase schließen läßt (Maunder-Minimum) - Daten vom MPI für Sonnensystemforschung. Die letzten Jahre hingegen zeichnen sich durch überdurchschnittlich hohe Anzahl von Sonnenflecken aus. Man rechnet übrigens mit einem Abstand von 11 Jahren, in denen diese Maxima der Sonnenenergie immer wieder auftreten.

 Viel besser könnte Ihnen diese historischen Abläufe allerdings Dr. Sebastian Lüning erklären, der als Referent unserer heutigen Veranstaltung eingeladen und angekündigt war, aber aus dienstlichen Gründen kurzfristig absagen mußte. Daher sind meine einführenden Erläuterungen auch etwas ausführlicher als gewöhnlich geraten. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass ich mit meinen Ausführungen keineswegs sagen möchte, dass Klimaschutz und Kohlendioxidverringerung völlig überflüssig wären, schließlich geht es auch um unsere Rohstoffe (Rohöl, Benzin), die man keineswegs weiterhin so gedankenlos verprassen sollten wie bisher. Außerdem stellt der Gehalt an Kohlendioxid die einzige Einflußgröße dar, die der Mensch beeinflussen könnte. In letzter Zeit ist auch noch Methan sog. Sumpfgas und u.a. ein Produkt der Landwirtschaft, ins Gerede gekommen. Der Anteil von Methan in der Luft liegt z.Zt. bei ca. 2 ppb, das sind 2 Teilchen in 1 Mrd. Teilchen Luft, wenn auch mit steigender Tendenz.  Man könnte noch einige andere Beispiele aufzeigen, die illustrieren, welch ein subtiles komplexes Zusammenspiel verschiedener Einflußgrößen das Klima ausmachen. Ein weiterer Parameter z.B., der uns Sorgen bereiten sollte, ist der Feinstaub. Lassen Sie mich noch kurz ein bemerkenswertes Forschungsergebnis erwähnen, das von Forschern der ETH Zürich berichtet wird. Sie stellten fest, dass sich die tropische Regenwaldzone, die sich typischerweise an der Grenze zwischen den Luftmassen der Südhalbkugel  und den wasserdampfgesättigten Luftmassen der Nordhalbkugel ausbildet (in der Nähe des Äquators), in den letzten Jahren nach Norden verschiebt, da die Nordhalbkugel wegen des zunehmenden Feinstaubgehaltes der Luft sich deutlich geringer erwärmt als die Luftmassen der Südhalbkugel. Als Folge verschiebt sich die Regenwaldzone nach Norden so fällt zum ersten Mal seit 50 Jahren in der Sahelzone am Südrand der Sahara wieder Regen!

Ich hatte eingangs über die Eigenschaften von Kohlendioxid gesprochen. Wichtig ist CO2 natürlich für Pflanzen, die mithilfe von Sonnenlicht und Chlorophyll (Blattgrün) aus Kohlendioxid Pflanzenmaterial (Cellulose usw.) aufbauen, ein Prozeß, der für eine natürliche Regulierung des CO2-Anteils in der Luft sorgt und verantwortlich für den sog. Kohlenstoffkreislauf auf der Erde ist. Der Mensch macht keine halben Sachen, schon gar nicht wenn es um die Vernichtung seiner eigenen Spezies geht, und so hat er sich schon seit Jahrhunderten daran gemacht, die Grünflächen, die die Erde beleben und für eine Regulierung des CO2-Gehaltes der Luft sorgen, ebenfalls zu dezimieren. So jüngst geschehen im tropischen Regenwald in Brasilien, der gerade unter großer CO2-Produktion abgefackelt wird.

Welche Auswirkungen dieser Raubbau an den Grünflächen auf das Klima hat, wird Ihnen unser 2. Referent des heutigen Abends erläutern, Prof. Wolfgang Werner aus St. Leon Rot. Prof. Werner ist Umweltwissenschaftler und daneben für die SPD im Gemeinderat von St. LeonRot. Sein Thema:

Klimawandel und Artenschwund – Apokalypse oder Panikmache?

Untertitel: Wer küsst das SPD-Dornröschen wach?

Wie üblich sind aber Sie, meine Damen und Herren, die Hauptakteure des heutigen Abends. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und einen diskussionsfreudigen Abend. Bitte Wolfgang…

Heute ist ein wichtiger Tag für die Klimapolitik in Deutschland: Fridays For Future gibt eine Pressekonferenz darüber, wie man sich künftige Klimapolitik in Deutschland vorstellt, bis zum Freitag will die Bundesregierung ihr Konzept zum Klimaschutz vorstellen. Ein schwieriges Unterfangen übrigens, denn Demokratien tun sich immer auch schwer, gute, aber unpopuläre Konzepte zum Klimaschutz zu verabschieden. Eine Umfrage des Allensbach-Instituts zeigt: 57% der Deutschen finden es gut, dass junge Leute für den Klimaschutz demonstrieren, aber nur 33% sind bspw. bereit, höhere Energiepreise zu bezahlen.

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Veröffentlicht: 21. April 2022
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flyer 5 schulz vorne

 

Innenseite:

flyer 5 europa innen klein

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Veröffentlicht: 21. April 2022
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Guten Tag meine Damen und Herren,
ich heiße Sie herzlich willkommen zu unserer 5. Veranstaltung der Reihe „Lobbacher Gespräche“. Erneut laden wir Sie ein zu einem politischen Dialog. Wie Sie der Ankündigung entnehmen konnten ist das Thema unserer heutigen Veranstaltung „Europa“, man ist geneigt zu sagen: Natürlich Europa – was sonst! Denn am 26.Mai, also in ca. 4 Wochen, finden zum 9. Mal Direktwahlen zum Europäischen Parlament statt.
Ich weiß, es gibt eine große Zahl von Kritikern, von Menschen, die Zweifel haben an Sinn und Notwendigkeit eines gemeinsamen Europas, also am Zusammenschluß der Staaten dieses unseren Kontinents zu einem demokratischen Staatsgebilde, weil es überbürokratisiert und damit überteuert und überdies mittlerweile reichlich zerstritten wirkt und damit praktisch handlungsunfähig sei, von den überproportional ansteigenden Kosten einer derartigen Bürokratiestruktur ganz zu schweigen.
Aber darum geht es doch nicht wirklich bei der Idee eines vereinten Europas, oder sagen wir besser, darum sollte es nicht in erster Linie gehen!
Bemerkenswerterweise war es ein Brite, der die Grundzüge, damals noch eher eine Vision, der vereinigten Staaten von Europa entwickelte. Der damalige britische Oppositionsführer Sir Winston Churchill bereiste 1946 die Schweiz - eigentlich privat, es waren sog. Malferien - und wurde gefeiert wie ein Popstar. Am 19.Sept. 1946 hielt er an der Universität Zürich eine Rede für die Jugend, zumindest war das die offizielle Formulierung, wie sie von der Berner Regierung akzeptiert worden war. Tatsächlich aber war es ein Appell an die Vernunft der Menschen in Europa. Den vollständigen Wortlaut seiner Rede haben wir hier als Flyer ausgelegt, ich möchte aus Zeitgründen nicht näher auf alle Details eingehen
Und doch dauerte es noch über 10 Jahre, bis 1957 in Rom die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft aus den sieben Mitgliedern der Montanunion zusammenfand (mit Deutschland Frankreich…), die eigentliche Gründung der EU mit den 28 Staaten erfolgte 1992 in Lissabon. Heute hat man ein Gebilde, bei dem wohl viele den Eindruck haben, als stünde es kurz vor dem Zerfall. Nur ein paar Stichworte: Ungarn mit seiner eigenwilligen Auslegung von Presse- und Religionsfreiheit, Katalonien und natürlich vor allem der Großbitannien und Brexit. Ist die Europäische Idee (wieder einmal) am Ende oder muß man vielleicht mal die Regeln für das Zusammenspiel der einzelnen Staaten überdenken und überarbeiten, Schritt für Schritt einen Neuaufbau planen, wie es schon Churchill seinerzeit vorschlug, allerdings unter ganz anderen Startbedingungen?
Diese und weitere Fragen, die mehr oder weniger entscheidend für die Zukunft unseres Kontinents sind, darunter auch die neusten Vorschläge des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, wollen wir heute mit Ihnen diskutieren. Wer könnte uns auf das Thema besser einstimmen, wer könnte kompetenter Auskunft geben als der langjährige Präsident des Europaparlaments Martin Schulz, den ich hiermit ganz herzlich begrüße. Schulz war von 2012 bis 2017 Präsident des EU-Parlaments und kämpfte 2017 als Vorsitzender der SPD um die Kanzlerschaft.
Wir freuen uns, dass wir Dich heute hier haben, Martin.
Weiterhin möchte ich Ihnen vorstellen
• Dominique Odar, unsere Kandidatin für das Europaparlament in Straßburg
• Ludwig Christ, Stellvertretender Bürgermeister von Lobbach
Dominique wird Sie jetzt durch die Veranstaltung führen.

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Veröffentlicht: 21. April 2022
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Nach dem Besuch von Markus Feldenkirchen am 17.8.2018 und der Vorstellung seines Buches " Die Schulz-Story" erschien es naheliegend, auch Martin Schulz selbst zu einem Dialog nach Lobbach einzuladen. Nach längerem Bitten und durch Vermittlung von Markus Feldenkirchen, gelang es endlich am Dienstag nach Ostern: Martin Schulz war auf der Höhe seiner Popularität und mitten im Wahlkampf zum Europaparlament. Begleitet wurde er von der Nachwuchspolitikerin Dominique Odard, die ebenfalls für das Europaparlament kandidierte.

 

weitere interessante Links:

Begrüßung

Flyer

Let Europe Arise!  Gedanken von Winston Churchill zur Zukunft Europas vom 19.9.1946

 

Appell an die Europäische Jugend

Wäre jemals ein vereintes Europa imstande, sich das gemeinsame Erbe
zu teilen, dann genössen seine Einwohner Glück, Wohlstand und Ehre
in unbegrenztem Ausmaß
Winston Churchill, Zürich, 19.9.1946

 

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Veröffentlicht: 20. April 2022
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Flyer Vorderseite

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Flyer Innenseite:

flyer lobbacher 4 umwelt1 innen

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