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Pressebericht 28.Veranstaltung

Details
Veröffentlicht: 13. April 2026
Zugriffe: 18

pressebericht 28

Begrüßung 28. Veranstaltung

Details
Veröffentlicht: 13. April 2026
Zugriffe: 18

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Rutsch,

meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Lobbacher Gespräche,

ich begrüße Sie sehr herzlich zu einer neuen Veranstaltung im Rahmen der Lobbacher Gespräche, hier  in der Manfred-Sauer-Stiftung.

Unser heutiger Gast ist – man kann fast schon sagen – ein alter Bekannter und er ist auch nicht zum ersten Mal in Eberbach. 2021 war sein letzter Besuch - zumindest war es das erste Mal, dass wir uns begegnet sind: Ich begrüße den ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz,

herzlich willkommen: Kurt Beck

Eigentlich ist es hier völlig unnötig, Dich näher vorzustellen, daher nur ganz kurz die wichtigsten Infos:

Kurt Beck stammt aus der Südpfalz und ist Pfälzer mit Leib und Seele, weescht wie ich mään

er ist 2 Jahre älter als ich und hat noch dazu in Kürze Geburtstag.

Die wichtigsten Daten daher nur in Kurzform:

Seit 1972 SPD-Mitglied

1994 – 2013    Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz (das sind über 5 Amtsperioden, 2006 sogar mit absoluter Mehrheit gewählt)

2006-2008:       Bundesvorsitzender der SPD, parallel dazu

2006-2008:       Vizepräsident der Sozialistischen Internationale

In den letzten Jahren Vorsitzender der Friedrich Ebert-Stiftung

Kurt Beck gilt als sehr beliebt und außergewöhnlich volksnaher Politiker. Bei diversen Abstimmungen erreichte er für sich und die Partei Traumergebnisse, von der die SPD heute nur noch träumen kann. Wir bräuchten mehr Politiker wie Dich, Kurt

Das Thema unserer Veranstaltung handelt wieder mal von Demokratie, ein Thema, das uns von Anfang an begleitet und das in einer Zeit, in der Menschen wie der amerikanische Milliardär Peter Thiel sagen: Demokratie und Freiheit schließen einander aus!

Unser Titel daher heute: Die Demokratie braucht Dich – wie wahr.

Kurt, bitte beginne mit deinen Ausführungen. Ich gebe zunächst weiter an Lars Castellucci, der auch die Moderation übernimmt.

Begrüßung 27. Lobbacher Gespräche

Details
Veröffentlicht: 09. April 2026
Zugriffe: 24

Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Lobbacher Gespräche,

ich begrüße Sie sehr herzlich zu einer neuen Veranstaltung im Rahmen der Lobbacher Gespräche, hier  in der Manfred-Sauer-Stiftung.

Seit jeher ist es unser Anliegen, auch junge Nachwuchspolitiker einzuladen, sie Ihnen vorzustellen und Ihnen die Gelegenheit zu geben, mit Ihnen zu diskutieren. Bereits 2018 hatten wir Kevin Kühnert kurz nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Jusos hier zu Gast, zusammen mit dem Publizisten Albrecht v. Lucke übrigens. Leider nicht geklappt hatte der Besuch von seiner Nachfolgerin Jessica Rosenthal – da kam uns das Leben dazwischen, wie man so schön sagt.

Dafür freuen wir uns heute umso mehr, Ihnen den amtierenden Bundesvorsitzenden der Jusos vorzustellen, herzlich willkommen

Philipp Türmer

Philipp kommt aus Offenbach /Main und ist noch nicht mal 30Jahre alt.

Seit 2012 ist er SPD-Mitglied. Er studiert derzeit in Frankfurt Jura und BWL

Seit 17.Nov. 2023 ist er quasi nebenbei Bundesvorsitzender der Jusos, wenn man das überhaupt so sagen kann bei einem derartigen Fulltimejob.

Unser Thema heute beschäftigt sich mit Gerechtigkeit und Fairneß in Deutschland, den auftretenden Defiziten und ggf. zu ergreifenden Gegenmassnahmen oder, noch allgemeiner oder provokativer formuliert: mit sozialer Sicherheit und wie lange sich Deutschland das noch leisten kann. Zugespitzt formuliert: missbrauchen wir den Sozialstaat, wie das in letzter Zeit gerne behauptet wird: Paul Ziemiak, der Generalsekretär der CDU in NRW, sagte vor kurzum in einer Talkshow: der deutsche Staat würde mithilfe des Bürgergeldes von Eingewanderten aus Südosteuropa demontiert und die SPD entwickelte sich mehr zu einer Partei der Nichtarbeitenden.

Nun gut, hören wir, was die Jusos dazu meinen.

Philipp, bitte beginne mit deinen Ausführungen. Ich gebe zunächst weiter an Thomas Funk, die Moderation übernimmt später Jan-Peter Röderer

Begrüßung 22. Lobbacher Gespräche

Details
Veröffentlicht: 05. April 2024
Zugriffe: 674

Guten Abend, meine Damen und Herren, liebe Freunde der Lobbacher Gespräche,
mein Name ist Reinhard Aldag, und ich begrüße Sie zu einer neuen Ver-anstaltung im Rahmen der Lobbacher Gespräche.
Eigentlich hätte eine Veranstaltung wie die heutige gar nicht stattfinden dürfen, nicht mit diesem Thema und schon gar nicht gerade mal fast 80 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, einem Ereignis, das ganz Europa in unsägliches Leid und Elend gestürzt und viel Tod und Zerstörung über die Menschen gebracht hatte. Aber wie so oft in der Geschichte der Menschheit hält eine derart abschreckende Schockwirkung wie 1945 nicht sehr lange an, und Eroberungsdrang und Machtgier, zusammen mit verletzten Eitelkeiten oder was auch immer, gewinnen die Oberhand. Ein Beispiel von vielen aus der jüngsten Vergangenheit: Die Halbinsel Krim im Norden des Schwarzen Meers. In der Antike unter griechischer Herrschaft (damals hieß sie Tauris-Theaterfans aufgepasst!), später viele Jahrhunderte vom osmanischen Reich beherrscht, war sie aufgrund ihrer strategischer Lage (Stützpunkt der Seidenstrasse) immer wieder heiß umkämpft. Man kennt in der Geschichte 3 Kriege auf und um der Krim. Der erste Krieg u.a. gegen aufständische Tartaren, wurde 1783 von der russischen Zarin Katharina der Großen erfolgreich beendet mit der Feststellung: „Von nun an und für alle Zeiten ist die Krim Teil des russischen Reiches.“ Andere Mächte der damaligen Zeit fanden das später weniger zutreffend, und so kam es vor dem Hintergrund des Machtverfalls des Osmanischen Reiches 1853 zu einer weiteren kriegerischen Auseindersetzung zwischen Russland und der Türkei. Später traten Frankreich und Großbritannien auf türkischer Seite in den Krieg ein, denn man wollte verhindern, dass Russland die Kontrolle über den Bosporus, womöglich den ganzen Balkan, erhält. Die Kämpfe fanden größtenteils auf dem Gebiet der heutigen Ukraine statt, damals bereits die Kornkammer der westlichen Welt, und forderten die unglaubliche Zahl von 450.000 Toten auf russ. Seite und ca. 220.000 Toten auf westl. Seite – man beachte die nicht zufälligen Ähnlichkeiten zum 3. Krimkrieg (der 2014 begann…).
Und damit sind wir auch bei unserem heutigen Thema. Zur Einführung in das Thema haben wir auch diesmal wieder einen Experten gewinnen können, einen Experten für Osteuropapolitik.
Ich begrüße nun herzlich unseren heutigen Gast, Prof. Gert Weisskirchen.
Gert Weisskirchen ist gebürtiger Heidelberger (sein Geburtsjahr verrate ich nicht, aber er feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag). Er ist Sozialpädagoge und wirkte von 1975 -1980 an der Fachhochschule Wiesbaden. Seit 1995 hat er eine Professur für angewandte Kulturwissenschaften an der Fachhochschule Potsdam inne. Von 1976 – 2009 saß Gert Weisskirchen für die SPD im Bundestag. Während dieser Zeit war er u.a. Vorsitzender der Deutsch-Russischen Parlamentariergruppe und gehörte der Parlamentarischen Versammlung der OSZE an und war darin Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Angelegenheiten. Daneben ist er Vorsitzender der Europa-Union Baden-Württemberg. Das waren jetzt im Zeitraffer die wichtigsten Stationen seines Lebens, zu ergänzen vielleicht, dass er seit 2020 Träger des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland ist.
Gert W. besitzt vielfältige Kontakte zu Dissidenten in der CSSR, Polen, Ungarn und Russland, und wir erhoffen uns verläßliche Hintergrundinformationen über die Situation in der Ukraine und wie es dazu kommen konnte, oder zu Fragen wie: wie stabil ist die Demokratie in der Ukraine, wie robust gegen immer wieder erhobene Korruptionsvorwürfe, und vor allem: wie lange kann das Land den russischen Aggressionen noch standhalten? Ok, hinterher ist man immer schlauer, aber vielleicht hätte man doch schon früher – abseits der Stimmung der Glückseligkeit nach dem legendären Natogipfel von 2008, die Alarmsignale erkennen können?

Begrüßung 21. Lobbacher Gespräche

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Veröffentlicht: 29. November 2023
Zugriffe: 1022

Guten Abend, meine Damen und Herren, liebe Freunde der Lobbacher Gespräche

Ich begrüße Sie herzlich  zu einer neuen Veranstaltung im Rahmen unserer Lobbacher Gespräche, einer Veranstaltung, die uns heute mal wieder in die Abteilung Naturwissenschaft und Technik führt und damit natürlich auch das Thema Umweltschutz im weiteren Sinne berührt. Eine Veranstaltung der etwas anderen Art, bei der sich der ein oder andere vielleicht an den Physikunterricht erinnert fühlt, eine Veranstaltung auch, die den Beginn unserer Beschäftigung mit den Thema „Wasserstoff als Energieträger der Zukunft“ schlechthin markiert.

Lassen Sie mich dazu kurz etwas ausholen: Die Erzeugung von Energie ist eine der Grundbedürfnisse und damit Grundforderungen der Menschheit, sei es zur Fortbewegung oder zu Erzeugung von Wärme. Seit Jahrhunderten /Jahrtausenden greift man dabei (zur Energieumwandlung) auf fossile Brennstoffe zurück wie Holz, Kohle, Gas oder Erdöl, die z.B. verbrannt werden und dabei Wärme erzeugen bzw. im Verbrennungsmotor gleich auch noch Bewegung. Als Endprodukt entsteht dabei bekanntlich in der Regel Kohlendioxid mit allen beschriebenen Nachteilen. Will man das vermeiden, muss man auf natürlich Energiequellen wie Wind, Wasser oder Sonnenenergie zurückgreifen, bei denen es allerdings Probleme der termingerechten Verfügbarkeit geben kann (es mangelt also an Energiesouveränität). Im Gegensatz zur Kernspaltung, wie sie in Atomkraftwerken stattfindet, bilden sich bei der Fusion, die Anfang des 20. Jhd. entdeckt wurde, neue Atome unter Freisetzung gewaltiger Energiemengen, was natürlich sehr verlockend klingt, denn es könnte schlechthin das Energieproblem der Menschheit lösen. Manche sprechen sogar von einem neuen Energiezeitalter, dessen Beginn Sie heute mit uns hier erleben dürfen.

Welche Chancen und Risiken, welche technischen Herausforderungen damit verbunden sind, das wollen wir in der heutigen Veranstaltung beleuchten und diskutieren.

Dazu begrüße ich herzlich unseren Referenten, Herrn Dr. Josef Schweinzer, vom Max Planck-Institut für Plasmaphysik in München.

Herr Schweinzer hat in Wien Physik studiert und arbeitet seit 1991 am Max-Planck-Institut. In der Zeit von 2014 bis 2021 war er administrativer Geschäftsführer des IPP und ist jetzt verantwortlich für Kooperationen mit Firmen der Fusionsindustrie.

Es gibt Leute, die seit Jahren behaupten: „Wenn man irgendetwas über Kernfusion weiß, dann das, dass sie immer noch 30Jahre entfernt ist.“

Bitte, Herr Schweinzer, belehren Sie uns eines Besseren und beginnen Sie mit Ihren Ausführungen.

  1. Pressebericht 20.Veranstaltung mit Bärbel Bas
  2. Flyer 19. Lobbacher Gespräche 4.4.2023
  3. Begrüßung 19. Lobbacher Gespräche
  4. Pressebericht zur 19.Veranstaltung mit Saskia Esken